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Bürgerbüro Klipphausen/Miltitz

Heute im Bürgerbüro Klipphausen/Miltitz gewesen.Ich sag nur OH Oh OH
Wenn das ein Bürgerbüro ist ???Da frag ich mich ,ob die wissen ,dass Sie für die Bürger da sind.
Es lief unter dem Motto ab."Nie sollst Du mich befragen aber gehorche was ich Dir sage .

Wasserbeitrag scheint doch Diskusionsbedarf zu haben.

Heute Information zur Gebührenkalkulation Trinkwasser-Berücksichtigung der Beitragsveranlagung und Erhebung eines Kostensatzes
von der GEMEINDE KLIPPHAUSEN bekommen .
Da ist man sprachlos.Einige wenige werden abgezockt .

Warum Erklärungen wenn alles rechtlich ist .
Haben die Triebischtaler Gemeinderäte da an Ihre Bürger gedacht?

Triebischtaeler steht zum Verkauf

So schnell geht das www.triebischtaeler.de

Domain der Gemeinde Triebischtal steht zum Verkauf.
Alles gelöscht. Ist den in der Domain Gemeinde Klipphausen schon alles aufgeführt was in der Domain Triebischtaeler aufgeführt war?
Was mich wundert .Laut der Sächsischen Zeitung ist die Hundesteuer Triebischtal/Klipphausen angepasst.
Warum nicht die Wasseranschlussbeiträge?
Verstehe ich da was falsch.

Nachtrag zur Wiederwahl eines Generalsekretärs

Wahlzettel

Wahlbeteiligung ca. 50%, Wahlergebnis: ca. 94,5% für den alten und neuen Generalsekretär.
Vor nicht all zu langer Zeit hätte man hinter vorgehaltener Hand geflüstert, so eine Wahl sei eine Farce.
Ein Kandidat, der sich seit zwanzig Jahren zur Wiederwahl stellt und zu 100 Prozent mit seiner Bestallung rechnen darf.
Kein Gegenkandidat, der sich in den Ring getraut hätte, kein Gegenentwurf, den es zu demontieren galt. Demokratie, jawohl, ganz in der Tradition der "Vorwendezeit" !
Ein Generalsekretär, der selbstverliebt und siegessicher, sein Politbüro fast vollständig hinter sich wissend unters Volk mischt, Hände schüttelt und Unterwürfigkeit erntet. Wachstum, Fortschritt, Arbeitsplätze und Straßenbau.
Der Staatsplan wurde erfüllt. Vom Generalsekretär lernen, heißt siegen lernen !
Die Formel ist einfach, wie sollte es anders sein, lokalpolitische Auseinandersetzungen, sofern sie überhaupt stattfanden, wurden auf eine Art und Weise, auf einem Niveau geführt, wie es vor 30 Jahren üblich war. Die Partei, die Partei hat immer Recht.
Manipulation, Verleumdung und Ausgrenzung von anders Denkenden auf der einen Seite, Privilegien und Bevorteilung von Parteigenossen und Mitläufern auf der anderen Seite. Das komplette Spektrum, das jeder erbärmlichen Machtpolitik zur Verfügung steht.
In Punkto Ausgrenzung und Diffamierung brauchte es nicht viel.
Dem Generalsekretär und seinem Politbüro reichte schon, wenn man Lesebrille trägt oder Kulturveranstaltungen besucht, geschweige denn, man will ein paar Straßenbäume nachpflanzen.
Ruhm und Ehre der Arbeiterklasse und den Genossen vom Politbüro!
„Nachwendemenue“ à la Gerold Mann.

September 2012, Unverschämtheit, lächerlich, ausgerechnet ein "Grüner" wagt sich aus der Deckung, ein Aussenseiter, ein Zugezogener, für Eingeborene dürfte er nur durch eine schäbige Verleumdungskampagne ein Begriff geworden sein.
Ehrlich gesagt, ich persönlich hatte mit drei Prozent für den Ketzer gerechnet.
Ungefähr drei Prozent, weil es damals, vor dreißig Jahren, oder in den Dreißiger Jahren auch nicht mehr waren, die nicht oder dagegen gestimmt, die nicht im Bierdunst gejohlt und stramm standen, wenn sich die Bonzen feiern ließen.

Zugegeben, das es aus dem Stand, ohne Kampagne Fünf Prozent geworden sind, hat mich selbst überrascht. Wobei ich glaube, dass es dabei nicht Mal um die Person Vorrath ging.
Er ist alles andere als ein Politiker, er ist Krieger, ein Verletzter, einer dem Bonzen, egal welcher Couleur einfach zu wider sind, kein Wendehals kein charakterloses Arschloch, kein Schleimscheißer, der sich bei Mittelstandsbossen und Agrarkonzernen anbiedern oder verdrehen muss, weil er das Format nicht hat, aber dazu gehören will.
Einer von jenen Drei Prozent, die es wahrscheinlich immer gab, die sich widersetzt haben, von Volksgenossen verleumdet und ausgegrenzt wurden, die sich der Häme der saturierten Gartenzwerge sicher sein konnten und doch nicht eingeknickt sind.
Zu schämen braucht er sich jedenfalls nicht, ich auch nicht und die anderen Fünf Prozent.

Lindberg

Bürgermeisterwahl

Briefwahlunterlagen für Bürgermeisterwahl angefordert. Heute angekommen .
Für meine Lebensgefährtin und mich in einem Umschlag.
Ist doch schön....

Bürgermeisterwahl

Heute Wahlbenachrichtigung für Bürgermeisterwahl bekommen.
Wer steht denn eigentlich zur Wahl?

Gemeinde Triebischtal wird stark.

Landrat Steinbach heute in Meißen TV.Gemeinde Triebischtal war nicht so leistungstark ,wie in der neuen Gemeinde.
Was sagen die ehemaligen Leistungsträger dazu?
http://www.meissen-fernsehen.de/nachrichten/Letzte_Amtshandlung-4002.html

Lärm

Lärm , Lärm , immer dieser Lärm.
Heut Nacht bis 2/30 Uhr Disco im Schloss Rothschönberg.In meinen Schlafzimmer 68 Dez.!
Was kann man tun?

Wasseranschlussgebühren

Darf man in diesen Forum auch über ungleiche ungerechte
Wasseranschlussbeiträge in der Gemeinde Triebischtal, zukünftig Gemeinde Klipphausen ,sprechen.

Kommentar zur Stellungnahme

Kommentar zur Stellungnahme der beiden, sich aktiv um „nachhaltige und umweltgerechte Landwirtschaft“ bemühenden Landwirte.

„Getroffene Hunde bellen“, sagt der Volksmund und die Tatsache, dass sich der hiesige Statthalter einer von der Lausitz bis in die Lommatzscher Pflege reichenden, über zehntausende Hektar waltenden „ regionalen“ Agrarprodukte Aktiengesellschaft dazu genötigt sieht, sich in unserem Gemeindeblatt rehabilitieren zu müssen, sagt eigentlich schon alles.
Jeder, der im zeitigen Frühjahr mit offenen Augen durch unsere Landschaft ging, konnte sehen, wie Obstplantagen Hektarweise gerodet, Feldwege überpflügt, Waldraine rigoros verschnitten, landschaftsbestimmende Gehölzgruppen abgeholzt wurden und das in einer Dimension, die an vor fünfzig Jahren erinnert, an die Einführung der Kollektivwirtschaft. Jener unsäglichen Ideologie, die in der Praxis unserer vormals intakten Kulturlandschaft Großflächen beschert und Tausende selbständige Landwirte zu Feldknechten degradiert hat. Herr Dr. Barth dürfte sich in dieser Materie gut auskennen.

Interview für die Sächsische Zeitung vom 19.3.2011

Interview für die Sächsische Zeitung am 19.3.20011

Herr Lippold, eine Gemeinde nach der anderen kippt den Schutz für Bäume. Sie und Ihre Mitstreiter pflanzen in Scharfenberg neue Strassenbäume. Warum?

Mit dem Fall der sächsischen Baumschutzordnung scheinen alle Dämme zu brechen. Unsere Landschaft wird gerade komplett ausgeräumt. Strassenbäume, Obstplantagen, Waldränder, landschaftsprägende Gehölzgruppen, werden ersatzlos abgeholzt.

Das Maß ist voll!

Abholzung der Kirschplantage in Pegenau

Das Maß ist voll!

Dies ist eine Initiative empörter Bürgern, die nicht länger tatenlos zusehen wollen, wie ihre direkte Lebensumgebung zusehends verkommt und programmatisch ausgeplündert wird.
Wie durch Raffgier und gewissenlose Politik, unsere Lebensgrundlagen und die unserer Nachkommen vernichtet werden. Wie Landschaft zur Subventionsbeschaffung missbraucht und damit zur seelenlosen Produktionswüste verkommt.

Achtzig Prozent der landwirtschaftlichen Anbauflächen im Landkreis werden mittlerweile von wenigen industriell produzierenden Agrarbetrieben kontrolliert, Tendenz steigend. Hinter diesen Betrieben, die sich gern als "Agrargenossenschaften" präsentieren, verbergen sich undurchsichtige Konglomerate aus Finanzdienstleistern, Spekulanten, Saatgut- und Futtermittelhersteller und eine geringe Anzahl schlecht bezahlter, optimal einsetzbarer Monatslöhner. Ohne regionale Bindung, ohne Bezug zum Produkt, geschweige denn zu Kulturlandschaft oder Konsumenten, scheint in diesen Kreisen mittlerweile alles erlaubt, vorausgesetzt der Profit stimmt.
Der Preis, den sie uns, der einheimische Bevölkerung zumuten, sind monotone Agrarsteppen, ausgelaugte, chemisch verseuchte Ackerböden, der Verlust jeglicher Artenvielfalt und vergiftete Lebensmittel.
Wir haben es satt, dass von gekauften Politikern, 90% aller Agrarsubventionen, immerhin jährlich 9 Milliarden Euro, an windige Subventionsspekulanten verteilt werden. Unsere Steuergelder, die ursprünglich zur Einkommensverbesserung für selbständige Landwirte und zur Landschaftspflege gedacht sind.

Das ist keine Landwirtschaft, das ist subventionierter Raubbau.

Offener Brief an Ministerpräsident Tillich und Staatsminister Ulbig

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Tillich, sehr geehrter Herr Staatsminister Ulbig,

"Man muss sich beeilen, wenn man noch etwas sehen will. Alles verschwindet." Paul Cézanne 1839-1906

Shoppingmall neuorientalisch

Was übrig bleibt oder hinzu kommt, ist nur noch erbärmlich, würde ich hinzufügen.
Fast dreißig Jahre ist es her, dass ich die Küsten dieses fremden Kontinents bereist habe. Zu Fuß, per Lastwagen oder mit den wenigen Automobilbesitzern, die sich nicht zu Schade waren, einen fremden, ungläubigen Landstreicher von der Straße aufzulesen.
Auf Schotterwegen, kreuz und quer, die Küsten entlang, über den Atlas mit seinen schneebedeckten Viertausendern, durch endlose Sand und Geröllwüsten, fernab jeglicher Zivilisation.

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